Die Erbschaftswelle rollt: „Der Teufel scheißt (aber) immer (noch) auf den größten Haufen“.

In diesem Jahrzehnt werden nach Information der Stiftung ad infinitum. voraussichtlich 2,9 Billionen Euro an nachfolgende Generationen weitergegeben. Im Durchschnitt werden 300.000 Euro vererbt.

In den voraussichtlich 5,7 Millionen Erbfällen wechselt demnach mehr als ein Viertel des Vermögens der privaten Haushalte von insgesamt rund 9,4 Billionen Euro den Besitzer. 28 Prozent der Erbschaften machen dagegen weniger als 25.000 Euro aus. In 9 Prozent der Fälle werden gar keine Vermögen vererbt.

Aktuell erleben wir wahrscheinlich die größte Erbschaftswelle die jemals über Deutschland rollte. Bis 2020 soll ein Drittel des deutschen Privatvermögens vererbt werden. Der Geldregen der Erblasser verteilt sich sehr unterschiedlich. Ein großer Teil des Erbes fließt an die Reichen, die sowieso schon genug Geld haben und die Erbschaft eigentlich nicht bräuchten. Effekt ist, dass die Reichen immer reicher werden. Hier bewahrheiten sich die Sprichwörter: „Wer hat, dem wird gegeben“, „Es regnet immer dorthin, wo es schon nass ist“ oder „Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen“.

Der sich dabei herauskristallisierende Trend zu wachsender Ungleichheit kann in erster Linie von den Erblassern selbst korrigiert werden. Dazu müssten diese aber die über jahrtausende aufgebauten sozialen Gewohnheiten, Besitz hauptsächlich nur innerhalb der Familie weiter zu geben, aufgeben. Auch der Staat könnte, wenn er ernsthaft wollte, korrigierend eingreifen. Es ist vor diesem Hintergrund nicht zu verstehen wenn Deutschland das Land mit einer der niedrigsten Erbschaftssteuern ist.

Das Erbrecht ist im Grunde genommen ein Überbleibsel aus der Feudalzeit. Die Aufgaben die früher den Feudalherren zufiel – ganze Familienklans und deren Anhänge zu versorgen – werden doch heute durch die sozialen Sicherungssystemen des Staats wahrgenommen. Die „Erbenelite“ aus einer längst untergegangenen Zeit klammern sich an verstaubtes Erbrecht ohne aber der historischen Funktion der Übernahme von sozialer und gesellschaftlicher Verantwortung Rechnung tragen. Zu wollen.

Was kann derjenige tun der gar kein Erbe zu erwarten hat?

Ganz einfach man lässt sich eine Erbschaft vermitteln. Die Idee ist genau so einfach wie genial! Wenn man seine Wohnung durch Vermittlung oder seinen Lebenspartner erfolgreich per Heiratsvermittlung suchen kann, warum soll man nicht auch durch eine Erbschafts- und Erbenvermittlung zu einer Erbtante oder einem Erbonkel kommen?

Wer eine Erbschaft machen möchte oder einen Erben sucht, kann sich bei der Stiftung ad infinitum in eine Vermittlungskartei eintragen lassen. Hinterlegt wird auch ein Bewerbungsprofil des Erbanwärters. Anhand dieser Informationen, kann die Stiftung den Erblassern dann konkrete Vorschläge unterbreiten.

So unterschiedlich die Persönlichkeiten der Erblasser sind, haben Sie doch in der Regel übereinstimmende Motive und auch Anlässe einen geeigneten Erben zu suchen. Oft sind keine oder nur ungeeignete Erben vorhanden, kein Familienmitglied will die Unternehmensnachfolge antreten, niemand aus der Familie will eine mögliche Pflege übernehmen, niemand will die Haustiere versorgen oder kann auch nicht die liebevoll restaurierte Oldtimerflotte pflegen geschweige den unterhalten.

In diesen Fällen schlägt die Stunde der Erbenvermittlung. So gehört zum Beispiel die persönliche individuelle Alterspflege durch einen selbst ausgewählten Erben als Versorgungsmodell zu den flexibelsten Möglichkeiten seinen Lebensabend nach den eigenen Wünschen zu gestalten. Erst bei Tod des Erblassers fällt das Vermögen oder ein Teil davon an den selbst ausgewählten Erben. Bis zu diesem Zeitpunkt ist die Stiftung als Treuhänder der Erbe. Das bietet sowohl dem Erblasser als auch dem Erben die notwendige Sicherheit, dass die vereinbarten Bedingungen jeweils eingehalten werden. Die Vorteile der Erbvermittlung können alle Erblasser und Erbschaftsbewerber nutzen, egal ob ein kleines oder großes Vermögen, ein Groß- oder Kleinbetrieb, ein Kunstwerk, eine Sammlung, nur Bargeld oder nur Sachwerte vererbt werden.

Grundsätzlich hat jeder, unter Beachtung der vom Gesetzgeber gesetzten Grenzen, das Recht, die Erben seines Vermögens selbst zu bestimmen. Damit nach einer Erben-Vermittlung die optimale Gestaltung zum tragen kommt, wird die komplette erbrechtliche und steuerrechtliche Abwicklung von Fachanwälten für Steuerrecht mit Tätigkeitsschwerpunkt Erbrecht durchgeführt.

Nähere Informationen gibt es bei:

fiduziarische Gemeinschaftsstiftung ad-infinitum
treuhänderische Verwaltung und Sitz der Stiftung:
BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.
Vorstand Horst Roosen
Lagerstr. 49
64807 Dieburg
Telefon 06071- 9816810
Telefax 06071- 9816829
https://www.ad-infinitum.online
e-mail: info@ad-infinitum.online

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