BWF-Stiftung: Erfolge für Anleger setzen sich fort! Anleger erhalten Geld!

Weiterer Anleger erhält Geld in Höhe von 37.500,- € von Vermittlerin!  Oftmals sehr gute Chancen auf Schadensersatz! Anleger schließen sich dem BSZ e.V. an! Eile ist geboten!

Die Erfolgswelle der BSZ e.V.-Vertrauensanwälte gegen die Vermittler der BWF-Stiftung setzt sich in bemerkenswerter Weise fort: Wie der BSZ e.V. bereits berichtete, hatte das Landgericht Marburg, mit Urteil vom 13.02.2017, das von der BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei Dr. Späth & Partner erstritten wurde, eine Vermittlerin zum vollständigen Schadensersatz in Höhe von ca. 37.500,- € an den dortigen Anleger verurteilt.

Die dortige Vermittlerin ist auch nicht in Berufung gegangen, weshalb das Urteil des LG Marburg inzwischen rechtskräftig ist, sondern hat inzwischen auch den vollen Schadensersatzbetrag an den dortigen Anleger ausbezahlt.

Damit sind bisher die zuständigen Vermittler in allen von den BSZ e.V.-Vertrauensanwälten Dr. Späth & Partner Rechtsanwälten mbB geführten Prozessen, die bereits entschieden wurden, zum vollständigen Schadensersatz verurteilt worden oder haben in vielen Fällen gerichtlichen oder bereits außergerichtlichen Vergleichen zugestimmt.

So hatte z. B. vor kurzem das LG Frankenthal in einem von Dr. Späth & Partner Rechtsanwälten mbB erstrittenen, noch nicht rechtskräftigen, Urteil vom Dezember 2016 dieses den dortigen Anlageberater zum vollständigen Schadensersatz in Höhe von 13.100,- € sowie 40.000,- € an die dortigen beiden Kläger verurteilt, Zug um Zug gegen Übertragung der jeweiligen Beteiligung.

Weiter liegen -inzwischen rechtskräftige- Urteile der Landgericht Hof, Berlin, Bernau und Frankfurt/Oder vor, die von den BSZ e.V.-Vertrauensanwälten Dr. Späth & Partner erstritten wurden und in denen Vermittler ebenfalls zum Schadensersatz verurteilt wurden.

BSZ e.V. Anlegerschutzanwalt und Fachanwalt für Bank –und Kapitalmarktrecht Dr. Walter Späth hierzu: „Diese exzellenten gerichtlichen Erfolge bestätigen, dass die Chancen gegen die beteiligten Vermittler in vielen Fällen ausgezeichnet sind, weil in vielen Fällen die Gerichte unsere Auffassung bereits geteilt haben, dass das Geschäftsmodell bei der BWF-Stiftung einfach nicht plausibel war, was einem Vermittler hätte auffallen müssen. Auch zeigt sich, dass in vielen Fällen die Vermittler noch genügend Geld haben, um eventuelle Schadensersatzansprüche zu bedienen.“

Es kommt noch besser: Auch bereits außergerichtlich, d. h., ohne Klageverfahren, konnten die BSZ e.V.-Vertrauensanwälte Dr. Späth & Partner bereits sehr gute Erfolge erzielen, so konnten z. B. in einem gerichtlichen Vergleich und bereits mehreren außergerichtlichen Vergleichen Dr. Späth erreichen, dass Vermittler dazu bereit waren, den dortigen Anlegern Beträge jeweils über 50 % der Schadenssumme auszubezahlen, im Einzelfall Beträge zwischen ca. 5.750,- – 50.000,- €. In allen diesen Vergleichs-Fällen wurde den jeweiligen Anlegern auch bereits der Vergleichsbetrag vollständig ausbezahlt!

Es zeigt sich somit ganz klar, dass sich die Strategie von Dr. Späth & Partner Rechtsanwälten mbB, gegen die jeweiligen Vermittler der Anlage der BWF-Stiftung vorzugehen, in vielen Fällen als goldrichtig erwiesen hat, vor allem, weil sich inzwischen herausgestellt hat, dass gegen andere Verantwortliche oftmals deutlich schwieriger Schadensersatz durchzusetzen ist.

Dies ist nach Ansicht von Dr. Späth & Partner umso wichtiger, als nur geringe Aussichten auf Schadenskompensation im Insolvenzverfahren bestehen dürften, die Insolvenzquote dürfte vermutlich nur gering ausfallen.

Nach Ansicht der BSZ e.V.-Vertrauensanwälte sollten Geschädigte nun keine wertvolle Zeit mehr verlieren, weil bei der Vollstreckung das Prinzip gilt: „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Denn nur, wenn beim Vermittler oder seiner eventuell vorhandenen Versicherung noch Geld zu holen ist, werden sich Schadensersatzansprüche in wirtschaftlicher Hinsicht auch durchsetzen lassen,“ so Dr. Späth. Anleger der BWF-Stiftung können sich daher gerne der BSZ e.V.-IG „BWF-Stiftung“ anschließen.

Auch Sie wollen rechtlichen Möglichkeiten professionell durch BSZ® e.V. Vertrauensanwälte überprüfen lassen und sich auch auf den letzten Stand der Dinge bringen lassen?

Dabei ist qualifizierter Rechtsbeistand von entscheidender Bedeutung. Die BSZ e.V. Vertrauensanwälte  geben Ihnen eine erste ehrliche Einschätzung Ihrer Erfolgschancen. Der BSZ e.V. empfiehlt Geschädigten sich immer einer Interessengemeinschaft anzuschließen. So ist gewährleistet, dass eine Vielzahl von Informationen zusammengetragen werden kann. Die Verttrauensanwälte welche mit einer solchen Interessengemeinschaft zusammenarbeiten können sich damit optimal für die Interessen der Betroffenen einsetzen.

Es bestehen gute Gründe hier die Interessen zu bündeln und prüfen zu lassen und einer von Ihnen gewünschten BSZ Interessengemeinschaft beizutreten. Für die kostenlose Erstberatung durch mit dem BSZ e.V. verbundene Verttrauensanwälte vermittelt der BSZ e.V. seinen Fördermitgliedern bereits seit dem Jahr 1998 entsprechende Anwälte. Sie können gerne Fördermitglied des BSZ e.V. werden und sich kostenlos der BSZ e.V. Interessengemeinschaft Berliner Wirtschafts- und Finanzstiftung (BWF) anschließen.

Ein Antrag zur Aufnahme in die BSZ e.V. Interessengemeinschaft Berliner Wirtschafts- und Finanzstiftung (BWF) kann kostenlos und unverbindlich mittels Online-Kontaktformular, Mail, Fax oder auch per Briefpost bei dem BSZ e.V. angefordert werden

Direkter Link zum Kontaktformular:

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Groß-Zimmerner-Str. 36a

64807 Dieburg

Telefon: 06071-9816810

drspä

Internet: http://www.fachanwalt-hotline.eu                     www.anwalts-toplisten.de

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