Für viele Anleger notleidender Kapitalanlagen ist ein Hauptgrund nichts zu unternehmen, die Angst vor einer hohen Anwaltsrechnung.

Immer wieder wird Anlegerschutzanwälten unterstellt von Gier motiviert zu sein, hohe Gebühren von ihren Mandanten zu kassieren und schlussendlich nichts dafür zu leisten.

In Deutschland sind Rechtsanwälte eine zunehmend dominierende Kraft. Es ist eine Berufsgruppe, die sich von ihren eigenen, für den Laien undurchsichtigen Regeln, leiten lässt und die oftmals den Eindruck erweckt den Profit für  die eigene Tasche an erste  Stelle zu setzen.

So ist für viele Anleger notleidender Kapitalanlagen, ein Hauptgrund nichts zu unternehmen, die Angst vor einer hohen Anwaltsrechnung. „Trotz des hohen Bedarfs an juristischer Beratung bei gescheiterten Kapitalanlagen, ist die Bereitschaft der betroffenen Kapitalanleger sich zur Wehr zu setzen dramatisch niedrig“, sagt Horst Roosen, Vorstand des BSZ e.V. und seit 1998 aktiv im Anlegerschutz tätig.

Die Angst der Anleger gutes Geld dem schlechten hinterher zu werfen, begründet sich offensichtlich in der entsprechenden Marketingstrategie der Finanzindustrie, aber auch im aggressiven Werbeverhalten einiger weniger Rechtsanwälte.

Für die große Masse der praktizierenden Rechtsanwälte ist die Beschuldigung gierig zu sein absolut unzutreffend.

Nicht wenige Anwälte erbringen gegenüber bedürftigen Rechtssuchenden häufig  sogar kostenlose Dienstleistungen. Es würde den Verbreitern des Märchens von den „gierigen Rechtsanwälten“ gut zu Gesicht stehen einmal zu recherchieren wie hoch der Wert der jährlich gespendeten Rechtsdienstleistungen in Euro zu bemessen ist.

In einer gerichtlichen Auseinandersetzung gibt es stets eine Partei die gewinnt und eine die verliert. Auch „Recht bekommen“ ist ein wettbewerbsfähiger Prozess. Wer mehr investiert, hat auch die größere Chance das gewünschte Ergebnis zu erreichen.

Viele Rechtssuchenden sind auf der Suche nach einem „billigen“ Anwalt, aber er wird in der Regel nicht so engagiert und qualifiziert sein wie das gewünscht wird. Es ist wie im übrigen Leben auch, billig wird oft teuer bezahlt.

Auch Sie wollen rechtlichen Möglichkeiten professionell durch BSZ® e.V. Vertrauensanwälte überprüfen lassen und sich auch auf den letzten Stand der Dinge bringen lassen?

Dabei ist qualifizierter Rechtsbeistand von entscheidender Bedeutung. Die BSZ e.V. Vertrauensanwälte  geben Ihnen eine erste ehrliche Einschätzung Ihrer Erfolgschancen. Der BSZ e.V. empfiehlt Geschädigten sich immer einer Interessengemeinschaft anzuschließen. So ist gewährleistet, dass eine Vielzahl von Informationen zusammengetragen werden kann. Die Vertrauensanwälte welche mit einer solchen Interessengemeinschaft zusammenarbeiten können sich damit optimal für die Interessen der Betroffenen einsetzen.

Sie können  Ihre Rechtsansprüche auch ohne eigenes finanzielles Risiko durchsetzen!

Wenn Sie keine Rechtschutzversicherung haben, prüfen wir auf Anfrage gerne ob das Kostenrisiko von unserem Prozessfinanzierer übernommen werden kann. Auf Grund langjähriger Erfahrung im Versicherungs- und Kapitalmarktbereich wissen diese Spezialisten, wie Ansprüche gegen Versicherungen, Banken usw. geltend gemacht werden können. Bei positiver Einschätzung übernimmt die Prozessfinanzierungsgesellschaft  das Kostenrisiko, finanziert den Prozess und ist lediglich am Erfolg beteiligt. Die Anleger können ihre berechtigten Ansprüche durchsetzen, ohne selbst ein finanzielles Risiko einzugehen – die Prozessfinanzierung übernimmt alle Kosten. Die Anleger beteiligen die Prozessfinanzierungsgesellschaft nur im Erfolgsfall am Erlös, ohne dass  eigenes Geld eingesetzt werden muss. Prinzipiell gilt: Gelingt die Durchsetzung der Ansprüche nicht – geht also der Prozess verloren – fallen für den Betroffenen keine Kosten an. Sämtliche Prozesskosten gehen in diesem Fall zu Lasten der Prozessfinanzierungsgesellschaft! Der Kläger hat nicht das geringste Risiko.

Es bestehen gute Gründe hier die Interessen zu bündeln und prüfen zu lassen und einer von Ihnen gewünschten BSZ Interessengemeinschaft beizutreten. Für die kostenlose Erstberatung durch mit dem BSZ e.V. verbundene Vertrauensanwälte vermittelt der BSZ e.V. seinen Fördermitgliedern bereits seit dem Jahr 1998 entsprechende Anwälte. Sie können gerne Fördermitglied des BSZ e.V. werden und sich kostenlos einer  BSZ e.V. Interessengemeinschaft anschließen.

Ein Antrag zur Aufnahme in eine  BSZ e.V. Interessengemeinschaft kann kostenlos und unverbindlich mittels Online-Kontaktformular, Mail, Fax oder auch per Briefpost bei dem BSZ e.V. angefordert werden

Direkter Link zum Kontaktformular:

 

BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36a

64807 Dieburg

Telefon: 06071-9816810

Internet: http://www.fachanwalt-hotline.eu      www.anwalts-toplisten.de

Rechtshinweis

Der BSZ® e.V. sorgt mit der Veröffentlichung und Verbreitung aktueller Anlegerschutz Nachrichten seit 1998 für aktiven Anlegerschutz. Der BSZ e.V. sammelt und veröffentlicht entsprechende Informationen die über das Internet jedermann kostenlos zur Verfügung stehen. Rechtsberatung wird vom BSZ e.V. nicht durchgeführt. Fördermitglieder des BSZ e.V. können eine erste rechtliche Einschätzung kostenlos durch BSZ e.V. Vertragsanwälte vornehmen lassen.

Für Unternehmen die in unseren Berichten erwähnt werden und glauben, dass ein geschilderter Sachverhalt unrichtig sei, veröffentlichen wir gerne eine entsprechende Gegendarstellung. Damit wird gezeigt, dass hier aktiver Anlegerschutz betrieben wird.

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