Kapitalanleger: Wer finanziell weniger gut aufgestellt ist, setzt oft auf das falsche Pferd.

Wohlhabende Menschen sparen in der Regel mehr als arme Menschen und bauen damit ihren Wohlstand ständig aus. Diejenigen die wenig verdienen, müssen das wenige Geld was sie haben  in den Konsum stecken. Zum Sparen  bleibt meist nichts übrig. Der Niedriglohnsektor nimmt vielen Menschen die Möglichkeit zu sparen und für das Alter vorzusorgen. 

Menschen mit höheren Einkommen sind von Pleiten und Betrügereien im Grauen Kapitalmarkt weniger betroffen als Menschen mit wenig Einkommen. Wer finanziell gut aufgestellt ist, erzielt auf Grund seines Anlageverhaltens z.B. in Aktien meist auch höhere Renditen.

Wer finanziell weniger gut aufgestellt ist, wird mitunter schlecht beraten und setzt dann oft auf das falsche Pferd.

Atypisch stille Beteiligungen:  „Der Stille ist oft der Dumme“
Wenn ein Ratensparprogramm empfohlen wird, ahnt der Anleger oft nicht, dass er damit ein erhebliches Risiko eingeht. Unternehmensbeteiligungen, bei welchen der Anleger nach außen nicht in Erscheinung treten soll (daher der Begriff „stille“ Beteiligung), sind häufig in Form von komplizierten Treuhandkonstruktionen zu finden. Atypisch sind sie, da der Anleger wie ein Mitunternehmer behandelt wird und damit auch alle unternehmerischen Risiken trägt, ohne jedoch nennenswerten Einfluss auf die unternehmerischen Entscheidungen nehmen zu können.

  • Atypisch stille Beteiligungen bergen vor allem das Risiko des Totalverlustes des gesamten eingesetzten Geldes. Trotz dieser Risiken werden solche Produkte oft als sichere Altersvorsorge verkauft. Durch meist hohe Provisionen, die an den Vertrieb fließen, wird schließlich aus der vermeintlich sicheren und lukrativen Geldanlage oft ein reines Geldvernichtungsprodukt.

Wertpapieranlagen: „Hier ist eine gute Anlageberatung wichtig“

Es gibt heutzutage eine Vielzahl von teils kompliziert gestrickten Wertpapieranlagen, deren Funktionsweise für einen Laien oft nicht mehr durchschaubar ist.  Umso wichtiger wäre eine gute Geldanlageberatung, die aber leider eher selten zu finden ist.

  • Eine gute Verzinsung / Rendite des eingesetzten Geldes wird oft deswegen nicht erreicht, weil der Anleger fehlerhaft beraten wird. Bestehende Risiken werden vom Anlageberater (sei es dem Bankmitarbeiter oder dem freien Berater) oft nicht oder nicht in ausreichender Form erwähnt, so dass Geldverluste die Folge sind. Teilweise kommt es dabei sogar zum Totalverlust des eingesetzten Geldes.

Geschlossene Immobilienfonds: „Zur Altersvorsorge nicht geeignet.“

Damit hatten viele Anleger nicht gerechnet: der Totalverlust ihres Geldes. Schon die Nichtaufklärung des Anlegers über ein solches Risiko kann hier zur Rückabwicklung der Investition führen.

  • Schon deshalb sind geschlossene Immobilienfonds nach Ansicht zahlreicher Gerichte auch nicht zur Altersvorsorge geeignet.

Fondsanlagen:  Vorsicht vor hohen Ausgabeaufschlägen und Verwaltungskosten
Fonds bieten Anlegern die Möglichkeit, sich durch den Kauf von Anteilen an der Entwicklung der im Fonds befindlichen Werte zu beteiligen. Wertpapiere verbriefen dabei das Miteigentum am Fondsvermögen. Dabei gibt es zahlreiche Arten von Fonds, nämlich Aktienfonds, Rentenfonds, Geldmarktfonds, Hedgefonds, Mischfonds oder auch offene Immobilienfonds.
Daneben gibt es auch geschlossene Fonds. Dabei handelt es sich um unterschiedliche Unternehmensbeteiligungen wie z.B. Immobilienfonds, Medienfonds, Schifffonds, Leasingfonds, Private-Equitiy-Fonds, Solarfonds, Windenergiefonds, Lebensversicherungsfonds, Waldfonds, Zweitmarktfonds etc..

  • Die Vielzahl der Fondsanlagen erwirtschaftet nur für den Initiator Gewinne. Hohe Ausgabeaufschläge und Verwaltungskosten etc. bringen dem Anleger nur selten Gewinne.

Die Rechtsanwälte der hier berichtenden BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei wissen, welche individuellen Probleme solche Geldanlagen mit sich bringen und beraten ihre Mandanten im Hinblick auf alle Arten von Fondsbeteiligungen umfassend. Häufig bieten sich schon alleine im Hinblick auf verschwiegene Provisionszahlungen (verdeckte Rückvergütungen) beste Möglichkeiten, die schlechte Geldanlage wieder ohne Schaden los zu werden.
Aber auch zahlreiche andere Aspekte können im Einzelfall zu Schadensersatzansprüchen (Rückabwicklung) führen, sei es die mangelhafte Beratung oder Prospektfehler. Seit vielen Jahren vertreten die hier berichtenden BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte Anleger außergerichtlich und gerichtlich erfolgreich gegen Initiatoren, Vermittler (Berater) und Banken; zahlreiche wichtige Urteile konnten dabei für Mandanten erstritten werden, in einer sehr großen Zahl von Fällen konnten außergerichtliche Vergleiche abgeschlossen werden.

Durch die jahrelange Beschäftigung haben diese BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte eine Vielzahl solcher Beteiligungen kennen gelernt und können ihren Mandanten oft einen schnellen und umfassenden Überblick über ihre Chancen im konkreten Fall schon im Rahmen einer ersten Beratung geben. Unerlässlich dabei ist die umfassende Kenntnis der Rechtsprechung, die Voraussetzung ihrer Arbeit ist und die sie zum Vorteil ihrer Mandanten einsetzen.

Diese BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte beraten ihre Mandanten aber auch schon vor dem Kauf solcher Fondsanlagen, in dem sie diese einer genauen rechtlichen Prüfung unterziehen, und bewahren sie damit vor möglichen Fehlentscheidungen bei ihren Geldanlagen. Die Anwälte empfehlen derartige Beratungen bei sich vor allem bei Geldanlagen über 100.000 €.

Auch Sie wollen Ihre rechtlichen Möglichkeiten professionell durch BSZ® e.V. Vertrauensanwälte überprüfen lassen und sich auch auf den letzten Stand der Dinge bringen lassen?

Sie können  Ihre Rechtsansprüche auch ohne eigenes finanzielles Risiko durchsetzen!

Wenn Sie keine Rechtschutzversicherung haben, prüfen wir auf Anfrage gerne ob das Kostenrisiko von unserem Prozessfinanzierer übernommen werden kann. Auf Grund langjähriger Erfahrung im Versicherungs- und Kapitalmarktbereich wissen diese Spezialisten, wie Ansprüche gegen Versicherungen, Banken usw. geltend gemacht werden können. Bei positiver Einschätzung übernimmt die Prozessfinanzierungsgesellschaft  das Kostenrisiko, finanziert den Prozess und ist lediglich am Erfolg beteiligt. Die Anleger können ihre berechtigten Ansprüche durchsetzen, ohne selbst ein finanzielles Risiko einzugehen – die Prozessfinanzierung übernimmt alle Kosten. Die Anleger beteiligen die Prozessfinanzierungsgesellschaft nur im Erfolgsfall am Erlös, ohne dass  eigenes Geld eingesetzt werden muss. Prinzipiell gilt: Gelingt die Durchsetzung der Ansprüche nicht – geht also der Prozess verloren – fallen für den Betroffenen keine Kosten an. Sämtliche Prozesskosten gehen in diesem Fall zu Lasten der Prozessfinanzierungsgesellschaft! Der Kläger hat nicht das geringste Risiko.

Es bestehen gute Gründe hier die Interessen zu bündeln und prüfen zu lassen und einer von Ihnen gewünschten BSZ Interessengemeinschaft beizutreten. Für die kostenlose Erstberatung durch mit dem BSZ e.V. verbundene Vertrauensanwälte vermittelt der BSZ e.V. seinen Fördermitgliedern bereits seit dem Jahr 1998 entsprechende Anwälte. Sie können gerne Fördermitglied des BSZ e.V. werden und sich kostenlos einer  BSZ e.V. Interessengemeinschaft anschließen.

Ein Antrag zur Aufnahme in eine BSZ e.V. Interessengemeinschaft kann kostenlos und unverbindlich mittels Online-Kontaktformular, Mail, Fax oder auch per Briefpost bei dem BSZ e.V. angefordert werden

Direkter Link zum Kontaktformular:

BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36a

64807 Dieburg

Telefon: 06071-9816810

Telefax: 06071-9816829

E-Mail:  bsz-ev@t-online.de

wihd

Internet: http://www.fachanwalt-hotline.eu      www.anwalts-toplisten.de

Rechtshinweis

Der BSZ® e.V. sorgt mit der Veröffentlichung und Verbreitung aktueller Anlegerschutz Nachrichten seit 1998 für aktiven Anlegerschutz. Der BSZ e.V. sammelt und veröffentlicht entsprechende Informationen die über das Internet jedermann kostenlos zur Verfügung stehen. Rechtsberatung wird vom BSZ e.V. nicht durchgeführt. Fördermitglieder des BSZ e.V. können eine erste rechtliche Einschätzung kostenlos durch BSZ e.V. Vertragsanwälte vornehmen lassen.

Für Unternehmen die in unseren Berichten erwähnt werden und glauben, dass ein geschilderter Sachverhalt unrichtig sei, veröffentlichen wir gerne eine entsprechende Gegendarstellung. Damit wird gezeigt, dass hier aktiver Anlegerschutz betrieben wird.

“RECHT § BILLIG“ DER NEWSLETTER DES BSZ E.V. JETZT ABO FÜR DAS JAHR 2017 SICHERN.

Anmeldung zum Newsletter

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s