Ist Ihre Kapitalanlage eine Zeitbombe oder ein richtiger Goldesel? Klärung schafft Sicherheit!

Ein weiteres Abwarten kann gefährlich sein, da eine Verjährung der Ansprüche drohen könnte. Die BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte prüfen daher für ihre Mandanten, wann Verjährung eintritt, um rechtzeitig notwendige Schritte zu ergreifen. Schnelles Handeln ist jetzt angesagt!

Vorschau

Wer Geld investiert, hat Wünsche und Ziele. Diese muss ein Berater beachten. Er soll dem Kunden das für diesen optimale Produkt empfehlen.  Das wird aber immer schwieriger, denn viele Berater sind heute angesichts der Vielzahl der Produkte und der Informationsflut oft selbst überfordert. Eine nicht geringe Rolle spielt ferner der Druck, der auf Berater ausgeübt wird; meist ist er nur noch Verkäufer der Produkte der Bank und nicht mehr Berater des Kunden.

Eine gute Verzinsung / Rendite des eingesetzten Geldes wird oft deswegen nicht erreicht, weil der Anleger fehlerhaft beraten wird. Bestehende Risiken werden vom Anlageberater (sei es dem Bankmitarbeiter oder dem freien Berater) oft nicht oder nicht in ausreichender Form erwähnt, so dass Geldverluste die Folge sind. Teilweise kommt es dabei sogar zum Totalverlust des eingesetzten Geldes.

Aktien

Aktien sind in Wertpapieren verbriefte Unternehmensbeteiligungen. In Zusammenhang mit dem Gegenstand des Unternehmens und dem Markt auf dem die Wertpapiere gehandelt werden, können besondere Risiken relevant werden. Insoweit bestehen diverse Aufklärungs- und Beratungspflichten des Beraters und Veröffentlichungspflichten des Emittenten. Werden diese Pflichten verletzt, kommen Schadensersatzansprüche der Anleger in Betracht. Die BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte prüfen das Bestehen dieser Ansprüche und setzen sie gegebenenfalls auch gerichtlich durch.

Atypisch stille Beteiligungen

Wenn ein Ratensparprogramm empfohlen wird, ahnt der Anleger oft nicht, dass er damit ein erhebliches Risiko eingeht. Unternehmensbeteiligungen, bei denen der Anleger nach außen nicht in Erscheinung treten soll (daher der Begriff „stille“ Beteiligung), sind häufig in Form von komplizierten Treuhandkonstruktionen zu finden. Atypisch sind sie, da der Anleger wie ein Mitunternehmer behandelt wird und damit auch alle unternehmerischen Risiken trägt, ohne jedoch nennenswerten Einfluss auf die unternehmerischen Entscheidungen nehmen zu können. Atypisch stille Beteiligungen bergen vor allem das Risiko des Totalverlustes des gesamten eingesetzten Geldes.

Trotz dieser Risiken werden solche Produkte oft als sichere Altersvorsorge verkauft. Durch meist hohe Provisionen, die an den Vertrieb fließen, wird schließlich aus der vermeintlich sicheren und lukrativen Geldanlage oft ein reines Geldvernichtungsprodukt.

Bankenhaftung für Verluste durch Vermögensverwalter

Entstehen bei einer vermögensverwalteten Anlage Verluste, kennt der Verwalter viele Entschuldigungen. Es fällt schwer, ihm eine für eine eigene Haftung ausreichende Verantwortlichkeit nachzuweisen. Die mit ihm geschlossenen vertraglichen Vereinbarungen erweisen sich häufig eher als ein Mittel zum Ausschluss von Schadensersatzansprüchen, als zur Erleichterung ihrer Durchsetzung. Jeder, der durch einen Vermögensverwalter Verluste erlitten hat, tut gut daran, überprüfen zu lassen, ob nicht auch ihm Schadensersatzansprüche gegen die Bank, die Sparkasse oder den Broker zustehen. Die hier berichtenden erfahrenen BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte wissen Rat und können fehlende Informationen beschaffen. Ergibt sich daraus – wie in den überwiegenden Fällen – ein Ansatzpunkt für eine Verantwortlichkeit der Kreditinstitute, ist der erste Schritt einer erfolgreichen Inanspruchnahme schon getan.

Derivate

Derivate sind Finanzprodukte, deren Wert sich von anderen Produkten ableitet. Die zugrunde liegenden Basiswerte können beispielsweise Aktien, Anleihen oder Rohstoffe sein. Zu den Derivaten gehören strukturierte Papiere, Optionen, Leerverkäufe und Swaps. Die BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte überprüfen, gegebenenfalls auch mit sachverständiger Hilfe die rechtliche Struktur, Zulässigkeit und sich ergebende Rechtsfolgen für die Anleger. Außerdem vertreten sie Anleger in Gerichtsverfahren, welche die sich aus den Derivaten ergebenden Ansprüche zum Gegenstand haben.

Factoringfonds

Factoringfonds sind Fonds, die sich auf den Ankauf von Forderungen aus den unterschiedlichsten Bereichen spezialisiert haben. Sie sind oftmals als Kommanditgesellschaften strukturiert. Die BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte überprüfen die im Rahmen der Emission und des Vertriebs der Anteile veröffentlichten Informationen auf ihre Korrektheit und setzen etwaige Anlegeransprüche gegen Berater, Vermittler, Initiatoren und sonstige Anspruchsgegner gegebenenfalls auch gerichtlich durch, soweit die im Vorfeld der Anlageentscheidung überlassenen Informationen nicht der wahren Sachlage entsprechen.

Falschberatung

Bei vielen Geldanlagen wurden in den Beratungsgesprächen vielfach die Ansprüche an einer anleger- und objektgerechten Beratung nicht erfüllt. Dazu gehört z.B. auch die umfassende Aufklärung über die bestehenden Risiken. Insbesondere muss bei Beteiligungen an Schiffsfonds, Immobilienfonds, Umweltfonds und ähnlichen Kapitalanlagen auch über das Totalverlust-Risiko aufgeklärt werden. Die Erfahrung zeigt, dass dies oft nicht geschehen ist. Stattdessen wurden solche spekulativen Anlageprodukte vielfach als sicher und für die Altersvorsorge geeignet angepriesen. Bei einer derartigen Falschberatung können Ansprüche auf Schadensersatz geltend gemacht werden.

Fondsanlagen

Fonds bieten Anlegern die Möglichkeit, sich durch den Kauf von Anteilen an der Entwicklung der im Fonds befindlichen Werte zu beteiligen. Wertpapiere verbriefen dabei das Miteigentum am Fondsvermögen. Dabei gibt es zahlreiche Arten von Fonds, nämlich Aktienfonds, Rentenfonds, Geldmarktfonds, Hedgefonds, Mischfonds oder auch offene Immobilienfonds. Daneben gibt es auch geschlossene Fonds. Dabei handelt es sich um unterschiedliche Unternehmensbeteiligungen wie z.B. Immobilienfonds, Medienfonds, Schifffonds, Leasingfonds, Private-Equitiy-Fonds, Solarfonds, Windenergiefonds, Lebensversicherungsfonds, Waldfonds, Zweitmarktfonds etc.. Die Vielzahl der Fondsanlagen erwirtschaftet nur für den Initiator Gewinne. Hohe Ausgabeaufschläge und Verwaltungskosten etc. bringen dem Anleger nur selten Gewinne.

Geschlossene Immobilienfonds

Damit hatten viele Anleger nicht gerechnet: der Totalverlust ihres Geldes. Schon die Nichtaufklärung des Anlegers über ein solches Risiko kann hier zur Rückabwicklung der Investition führen. Schon deshalb sind geschlossene Immobilienfonds nach Ansicht zahlreicher Gerichte auch nicht zur Altersvorsorge geeignet. Aber auch zahlreiche andere Aspekte können im Einzelfall zu Schadensersatzansprüchen (Rückabwicklung) führen, sei es die mangelhafte Beratung oder Prospektfehler.

Green Investments

Sie verheißen hohe, zum Teil zweistellige Renditen pro Jahr und verbinden diese Verheißung für den bewussten Kapitalanleger zugleich mit der Gewissheit, das Geld nicht nur ökonomisch sinnvoll, sondern auch ökologisch wertvoll anzulegen. Gegenstand dieser Investments sind nachwachsende natürliche Rohstoffe, wie z.B. Holz, oder Plantagen zum Anbau dieser Rohstoffe sowie die Erzeugung erneuerbarer und ökologischer Energie.  Green Investments können auf die unterschiedlichste Art erfolgen, als Kommanditbeteiligung eines geschlossenen Fonds, als Aktienerwerb, als Erwerb von Genussscheinen, als Direktinvestment etc. Von der Form der Anlage hängt es sodann ab, ob und welche Anforderungen die Initiatoren treffen und inwiefern diese zur Aufklärung über die mit dem Geschäft verbundenen Risiken verpflichtet sind. Handelt es sich beispielsweise um Direktinvestitionen, besteht keine Pflicht der Initiatoren, über Risiken aufzuklären. Bei Green Investments ergeben sich die Risiken häufig erst auf den zweiten Blick. Vordergründig sind sie renditestark, modern, zukunftsorientiert und ökologisch sauber. Mangelnde Transparenz der Produkte und fehlende Aufklärung lassen Risiken zunächst nicht augenscheinlich werden. Aber auch bei grünen Kapitalanlagen verbergen sich häufig erhebliche wirtschaftliche und rechtliche Risiken, die, wären sie im Zeitpunkt der Zeichnung hinlänglich bekannt gewesen, zur Abstandnahme durch den Anleger, zumindest aber zu einer anderen Bewertung dieser Investitionsmöglichkeit geführt hätten.

Lebensversicherungsfonds

Lebensversicherungsfonds sind Fonds, welche die eingesammelten Anlegergelder in den Ankauf von Lebensversicherungspolicen investieren. Die BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte überprüfen die im Rahmen der Emission und des Vertriebs der Anteile veröffentlichten Informationen auf ihre Korrektheit und setzen etwaige Anlegeransprüche gegebenenfalls auch gerichtlich durch, soweit die im Vorfeld der Anlageentscheidung überlassenen Informationen nicht der wahren Sachlage entsprechen.

Medienfonds

Medienfonds sind Fonds, die sich auf die Finanzierung von Filmen und ähnlichen Projekten spezialisiert haben. Die rechtliche Struktur ist zum Teil kompliziert und löst für sich genommen besondere Aufklärungspflichten des Beraters oder Vermittlers aus. Die BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte überprüfen die im Rahmen der Emission und des Vertriebs der Anteile veröffentlichten Informationen auf ihre Richtigkeit und vertreten Anleger bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche gegen die verantwortlichen Initiatoren, Berater, Vermittler und sonstige Personen.

Mittelstandsanleihen

Mittelstandsanleihen sind Schuldverschreibungen, die von Unternehmen des so genannten deutschen Mittelstands ausgegeben wurden. Aufgrund der relativ, d.h. im Verhältnis zu Bundesanleihen höheren Verzinsung konnten in den vergangenen Jahren gerade bei Privatanlegern beträchtliche Volumina platziert werden. Allerdings hat sich in der Zwischenzeit herausgestellt, dass in zahlreichen Fällen deutlich zu optimistische Prognosen abgegeben wurden. Neben Prospekthaftungsansprüchen kommen insoweit auch Kündigungsrechte und Ansprüche gegen beteiligte Personen und Firmen in Betracht.

Offene Immobilienfonds

Sie galten lange Zeit als sichere Geldanlage, doch sie sind in den letzten Jahren in die Schlagzeilen geraten. Obwohl anders als bei geschlossenen Immobilienfonds eine tägliche Rückgabe grundsätzlich möglich ist, kann unter bestimmten Voraussetzungen die Aussetzung der Anteilsrücknahme erfolgen.

Der Bundesgerichtshof hat in seinem Urteil vom 29.04.2014 (XI ZR 477/12) entschieden, dass eine Bank, welche über den Erwerb von Investmentfondsanteilen eines offenen Immobilienfonds berät, ungefragt über das Risiko einer Aussetzung der Anteilsrücknahme aufklären muss und zwar auch dann, wenn die Aussetzung nicht unmittelbar bevorsteht.

Pennystocks

Bei dieser Form des Anlagebetruges versuchen die Täter mittels fingierter Börsenbriefe, Newsletter und Analystenkommentare, ein breites Anlegerpublikum zum Kauf in Wahrheit  wertloser Aktien zu animieren. Mit Schlagworten wie „1000% Kurs-Chance!“, „Sichere Anlageempfehlung – Kaufen Sie diese Aktie!“ und „Garantierter Gewinn in 3 Monaten!“ werden die betreffenden Wertpapiere empfohlen. Es gibt keinen plausiblen Grund sein Geld in Penny Stocks zu investieren. Die Risiken sind viel zu groß! Ein Markt in dem die Manipulation zur Regel gehört macht die Anleger zu bloßem Kanonenfutter.

Prospekthaftung

Bei Ansprüchen aus Prospekthaftung unterscheidet man grundsätzlich zwischen der Prospekthaftung im engeren und der Prospekthaftung im weiteren Sinne. Die Prospekthaftung im engeren Sinne richtet sich gegen die Prospektverantwortlichen geltend, die den Prospekt herausgegeben haben. Diese Ansprüche werden entweder gegen die Gesellschaft selbst oder gegen die Vertreter der Gesellschaft geltend gemacht. Ein Anspruch wegen Prospekthaftung im weiteren Sinne zielt auf eine Verletzung der Aufklärungspflicht oder einer unrichtigen Information aufgrund eines unrichtigen Prospektes ab. Dieser Anspruch richtet sich daher zumeist gegen den Berater und ist daher auch als eine Art Verletzung der Aufklärungs- und Informationspflicht zu sehen.

Rückabwicklung gefährdeter Fondsbeteiligungen statt Hinnahme empfindlicher Verluste

Oft erweisen sich Empfehlungen und Ratschläge von als vertrauenswürdig angesehenen Bank – und sonstigen Beratern als leere Versprechungen. Die hier berichtende BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei vertritt u. a. zahlreiche Zeichner diverser geschlossener Fonds, die sich eher heute als morgen wünschen, ihre Beteiligungen wieder los zu sein. Der durch jede fehlerhafte Beratung entstandene Schadensersatzanspruch ist darauf gerichtet, so gestellt zu werden, als wäre die Anlage nie gezeichnet worden. Sie ist vollständig rückabzuwickeln. Neben Erstattung des Anlagebetrags nebst Agio und der Verfahrenskosten wäre auch ein für eine alternative Anlage entgangener Gewinn zu ersetzen. Steuervorteile verbleiben in der Regel beim Anleger. Soweit eine Fondsbeteiligung finanziert wurde, besteht Anspruch auf Erstattung der aufgewendeten Zinsen, wie von Ausschüttungen, die zurückgezahlt werden mussten. Je früher sich Geschädigte entschließen, etwas zu unternehmen, umso eher kommen sie zusätzlich in den Genuss hoher Verzugs- und Prozesszinsen von fünf Prozentpunkten über Basiszins.

Schiffsfonds

Im Boom der Schiffstransportbranche wurden viele dieser Fonds aufgelegt, die dann mit einem Überangebot auf den Markt drängten. Für die Anleger können sich Ansprüche gegen die den Schiffsfonds empfehlenden Banken oder Berater ergeben, falls sie nicht über Risiken informiert, ihnen falsche Versprechungen gemacht oder Risiken verharmlost wurden. Beratende Banken verschwiegen in diesem Zusammenhang häufig die ihnen zufließenden Rückvergütungen (klick-backs), was alleine bereits Schadensersatzansprüche der Anleger auslöst. Auch gegen Gründungsgesellschafter, Initiatoren und Hintermänner der Fonds können sich insbesondere dann Ansprüche auf eine Rückabwicklung der Beteiligung ergeben, wenn fehlerhafte Prospekte verwendet wurden.

Steuerberaterhaftung

Es hat sich aber herausgestellt, dass doch nicht wenige Steuerberater im Hinblick auf ihre Kenntnisse bezüglich der finanziellen Situation der Mandanten, diese Informationen nutzen, um sich ein nicht unbedingt geringes Zubrot zu verdienen. Zuerst einmal gilt aber, dass ein Steuerberater im Rahmen des erteilten Auftrages die steuerliche Interessen seines Mandanten umfassend wahrzunehmen hat. Tut er dies nicht, macht er sich grundsätzlich schadensersatzpflichtig. In jedem Fall sollte man sich nicht scheuen, solche möglichen Ansprüche prüfen zu lassen, insbesondere wenn die Initiative von dem Steuerberater ausging und zu vermuten ist, dass ein Eigeninteresse, wohl überwiegender Natur finanzieller Art, dahinterstand. Die BSZ e.V. Fachanwälte für Steuerrecht beraten  seit viel Jahren geschädigte Anleger über die steuerlichen Konsequenzen, insbesondere bei der Rückabwicklung eines Vertragsverhältnisses bzw. im Falle der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen und vertreten auch Anleger bei Regressprozessen gegenüber Steuerberatern, welche bei der Vermittlung einer Kapitalanlage mitgewirkt haben.

Steuersparimmobilien und „Schrottimmobilien“

Die hier berichtende BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei vertritt seit vielen Jahren erfolgreich Mandanten im Bereich der Falschberatungen bei Immobilienkäufen und deren Rückabwicklung gegenüber Bauträgern, Vermittlern und finanzierenden Kreditinstituten. Sie verfügt dabei auch über jahrelange Erfahrung in der Betreuung großer Eigentümergemeinschaften, die sich im Rahmen von Zusammenschlüssen organisiert haben, um gemeinsam gegen Verkäufer, Vermittler und / oder die finanzierenden Banken vorzugehen.

Unternehmensbeteiligungen

Unter Unternehmensbeteiligungen versteht man unternehmerische Beteiligungen, die nicht in Wertpapieren verbrieft sind. Oftmals handelt es sich um atypische Beteiligungen oder Beteiligungen an Kommanditgesellschaften. Die rechtliche Struktur ist häufig kompliziert und löst für sich genommen besondere Aufklärungspflichten des Beraters oder Vermittlers aus. Darüber hinaus werden in Zusammenhang mit derartigen Beteiligungen oftmals auch Nachschuss- und Haftungspflichten relevant. Hinzu kommen im Einzelfall besondere Umstände, wie etwa Rückvergütungen, über welche ebenfalls aufzuklären ist. Die Anwälte prüfen das Bestehen von Ansprüchen gegen sämtliche in Betracht kommenden Personen und Gesellschaften, setzen sie gegebenenfalls auch gerichtlich durch und/oder verteidigen die Anleger gegen eine Inanspruchnahme.

Verjährung von Schadensersatzansprüchen

Vereinfachte Geltendmachung von Schadensersatz: Geschädigte Anleger können den Verjährungseintritt durch Antrag bei einer staatlich anerkannten Gütestelle aufhalten. In welchen Fällen sollte ein Antrag bei einer staatlich anerkannten Gütestelle eingereicht werden? Sofern für eine Prüfung der Verjährung und/oder für die Ausarbeitung und Einreichung einer Klageschrift zur Hemmung der Verjährung bis 31.12.2017 nicht mehr genügend Zeit vorhanden sein sollte, bietet sich die vereinfachte Geltendmachung dieser Ansprüche bei einer staatlich anerkannten Gütestelle an. Um zu vermeiden, dass Ansprüche verjähren und somit nicht mehr durchgesetzt werden können, ist es sinnvoll, sich rechtzeitig an einen Anwalt zu wenden. Für Anleger, die ihre Schadensersatzansprüche prüfen und durchsetzen lassen möchten, stehen die hier berichtenden BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte  als auf dem Gebiet der Kapitalanlagen erfahrene Spezialisten gerne zur Verfügung.

Wertpapiere gehören zu den bekanntesten Geldanlageformen.

Leicht zu verstehen sind die Funktionsweisen vieler hochkomplex ausgestalteter Wertpapiere für Laien aber heutzutage nicht mehr. Risiken, die sich dahinter verbergen, sind oft nicht erkennbar und werden nicht selten verharmlost. Daher wäre an sich eine qualifizierte Beratung beim Kauf von Wertpapieren für viele heute dringend notwendig. Statt dessen sind massenhaft auftretende Falschberatungen zu verzeichnen, die entweder das vom Kunden gewünschte Anlageziel ignorieren (keine anlegergerechte Beratung) oder sich aus der unzureichenden Aufklärung über das Wertpapier selbst ergeben (keine anlagegerechte Beratung).

Zertifikate sind selten eine sichere Geldanlage.

Zertifikate sind Wertpapiere, über die eine Bank umfassend aufklären muss, da hohe Verlustrisiken drohen. Zertifikate sind oft so kompliziert, dass sie kaum jemand versteht, selbst viele Banker nicht. Banken werden zu Schadensersatz (die Kunden erhalten ihr Geld von der Bank zurück) verurteilt, wenn sie ihre Kunden nicht richtig über die Risiken beim Kauf von Zertifikaten aufgeklärt haben.

Zinsswap- und Währungsswap-Geschäfte

Bei einem Swap handelt es sich um ein Tauschgeschäft. Das Swap-Geschäft kann verschiedene Ausprägungen haben. Recht häufig bei höheren Darlehen ist der Zinsswap bei welchem eine Festzinsvereinbarung gegen eine variable Zinsvereinbarung getauscht wird. Der Swap kommt allerdings auch ohne zugrundeliegendes Darlehen als reines Anlagegeschäft, insbesondere in Form eines Währungsswaps (Cross Currency Swap – CCS) vor. In der Entscheidung vom 22.03.2011 (XI ZR 33/10) hatte der Bundesgerichtshof (BGH) festgestellt, dass die Bank bei einem CMS Spread Ladder Swap-Vertrag über den anfänglichen negativen Marktwert aufklären muss, den sie in die Formel zur Berechnung des variablen Zinssatzes einkalkuliert hat.  Bei einem Cross Currency Swap geht es hingegen um einen Währungstausch. Hier hatte der BGH festgestellt, dass eine Bank nur dann nicht über den negativen Marktwert aufklären muss, wenn sie nicht selbst Vertragspartnerin des Swap-Vertrages ist (BGH, Urt. v. 20.01.2015 – XI ZR 316/13). Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass die beratende Bank eine Aufklärungspflicht über den negativen Marktwert triff, wenn sie selbst auch am Swap-Vertrag beteiligt ist. Ob der Swap als Finanzierungsinstrument oder Anlageprodukt abgeschlossen wurde, die hier berichtende BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei berät Sie umfassend zu den rechtlichen Möglichkeiten bei einer drohenden oder eingetretenen negativen Ausgleichszahlung

Die hier berichtenden BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte vertreten mit großem Erfolg Mandanten im gesamten breiten Spektrum der Wertpapieranlagen sowohl außergerichtlich als auch gerichtlich.

Bei zahlreichen solcher Geldanlagen konnten bereits den Mandanten entstandene Verluste vollständig oder teilweise durch Zahlung von Schadensersatz (meist durch Banken) rückgängig gemacht oder reduziert werden. Ein Abwarten kann vor allem deswegen gefährlich sein, da eine Verjährung der Ansprüche drohen könnte. Die BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte prüfen daher für ihre Mandanten, wann Verjährung eintritt, um rechtzeitig notwendige Schritte zu ergreifen.

Es bestehen gute Gründe hier die Interessen zu bündeln und prüfen zu lassen und einer von Ihnen gewünschten BSZ Interessengemeinschaft beizutreten.

Für die kostenlose Erstberatung durch mit dem BSZ e.V. verbundene Vertrauensanwälte vermittelt der BSZ e.V. seinen Fördermitgliedern bereits seit dem Jahr 1998 entsprechende Anwälte. Sie können gerne Fördermitglied des BSZ e.V. werden und sich kostenlos einer  BSZ e.V. Interessengemeinschaft anschließen.

Ein Antrag zur Aufnahme in eine BSZ e.V. Interessengemeinschaft kann kostenlos und unverbindlich mittels Online-Kontaktformular, Mail, Fax oder auch per Briefpost bei dem BSZ e.V. angefordert werden

Direkter Link zum Kontaktformular:

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  • Sie können  Ihre Rechtsansprüche auch ohne eigenes finanzielles Risiko durchsetzen!

Wenn Sie keine Rechtschutzversicherung haben, prüfen wir auf Anfrage gerne ob das Kostenrisiko von unserem Prozessfinanzierer übernommen werden kann. Auf Grund langjähriger Erfahrung im Versicherungs- und Kapitalmarktbereich wissen diese Spezialisten, wie Ansprüche gegen Versicherungen, Banken usw. geltend gemacht werden können. Bei positiver Einschätzung übernimmt die Prozessfinanzierungsgesellschaft  das Kostenrisiko, finanziert den Prozess und ist lediglich am Erfolg beteiligt. Die Anleger können ihre berechtigten Ansprüche durchsetzen, ohne selbst ein finanzielles Risiko einzugehen – die Prozessfinanzierung übernimmt alle Kosten. Die Anleger beteiligen die Prozessfinanzierungsgesellschaft nur im Erfolgsfall am Erlös, ohne dass  eigenes Geld eingesetzt werden muss. Prinzipiell gilt: Gelingt die Durchsetzung der Ansprüche nicht – geht also der Prozess verloren – fallen für den Betroffenen keine Kosten an. Sämtliche Prozesskosten gehen in diesem Fall zu Lasten der Prozessfinanzierungsgesellschaft! Der Kläger hat nicht das geringste Risiko.

BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36a

64807 Dieburg

Telefon: 06071-9816810

Telefax: 06071-9816829

E-Mail:  bsz-ev@t-online.de

Internet: http://www.fachanwalt-hotline.eu      www.anwalts-toplisten.de

Rechtshinweis

Der BSZ® e.V. sorgt mit der Veröffentlichung und Verbreitung aktueller Anlegerschutz Nachrichten seit 1998 für aktiven Anlegerschutz. Der BSZ e.V. sammelt und veröffentlicht entsprechende Informationen die über das Internet jedermann kostenlos zur Verfügung stehen. Rechtsberatung wird vom BSZ e.V. nicht durchgeführt. Fördermitglieder des BSZ e.V. können eine erste rechtliche Einschätzung kostenlos durch BSZ e.V. Vertragsanwälte vornehmen lassen.

Für Unternehmen die in unseren Berichten erwähnt werden und glauben, dass ein geschilderter Sachverhalt unrichtig sei, veröffentlichen wir gerne eine entsprechende Gegendarstellung. Damit wird gezeigt, dass hier aktiver Anlegerschutz betrieben wird.

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