Anlagebetrüger sind immer auf die Dienste von Banken angewiesen.

Der Kapitalanleger braucht seine Hausbank um Überweisungen zu tätigen. Der Anbieter einer Kapitalanlage benötigt Bankkonten um Gelder zu sammeln und um sie weiterzuleiten.  Vermutet eine Bank, dass auf einem von ihr geführten Konto Gelder aus Kapitalanlagebetrug eingesammelt werden, so ist die Bank gut beraten dieses Konto zu kündigen und eine Geldwäschemeldung zu erstatten.

Weiterlesen

OneCoin hat bei Kryptowährungsinvestoren mehrere Miliarden Euro eingesammelt.

Auch hier wurde den Anlegern ein bevorstehender Börsengang versprochen, der allerdings nie stattgefunden hat.  Es dürften hunderttausende Anleger von diesem Betrug betroffen sein. Als mutmaßliche Haupttäterin gilt die Bulgarin Ruja Ignatova, die sich bei ihren Auftritten vor Investoren „Dr. Ruja“ oder „Cryptoqueen“ nennen ließ.

Weiterlesen

PIM Gold: Mandantenakquise wirft Fragen auf.

Wenn es bei einer gescheiterten Kapitalanlage viele geschädigte Anleger gibt, so gibt es automatisch auch viele „Helfer“ für die Betroffenen. Auf den einschlägigen Foren sind dann die üblichen Sprüche zu lesen: „Eile ist geboten…“, „Anleger müssen handeln…“ „Wir beraten Anleger und nehmen Vermittler in Haftung…“ Der ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung rät: „Augen auf bei der Helferwahl“!

Weiterlesen

ShareWood Switzerland AG: „Grüne Kapitalanlagen“ erfreuen sich seit einigen Jahren zunehmender Beliebtheit.

So können sich nicht nur umweltbewusste Personen zum Beispiel an der Energiewende beteiligen und damit auch noch Geld verdienen. Statt einer nachhaltigen Rendite erwirtschaften viele Ökofonds aber empfindliche Verluste.

Weiterlesen

Der vermeintlich schnelle Gewinn durch Online-Trading-Plattformen für Binäre Optionen, wird schnell zur Verlustfalle.

Zahlreiche Anleger wurden und werden mit  „Binären Optionen“ um ihr Erspartes gebracht. Bedauerlicherweise ist es nur schwer möglich, die Hintermänner dieser Betrügereien ausfindig zu machen, um von ihnen das investierte Geld zurückholen zu können. Jedoch gibt es nun einen Hoffnungsschimmer! Es ist aufgefallen, dass die involvierten Empfängerbanken vielfach gegen ihre Sorgfalts- und Compliance-Pflichten verstossen haben. Hierdurch ist es möglich, die Empfängerbanken auf Schadenersatz zu klagen.

Weiterlesen